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  • AutorenbildKaroline Wirth

MÄRZ 2024

Die 47 Filmspulen sind digitalisiert. Nun sitze ich vor einer Unmenge Rohmaterial: 4 Std. 28 Min. 39 Sek. 😵‍💫

 

Projektstand: alle Filme sind digitalisiert und zurück in Thun


 

Wir müssen mit allem rechnen, auch mit dem Guten. Zitat Olaf Meinking
Passt zur momentanen Gemütslage (Kalenderspruch von "Diogenes")

Im Monat März war es ruhig in und um den Verein „Fulehung auf Super8“. Wer die NEWS vom Februar gelesen hat, weiss warum. Wir sassen am Spielrand und standen nicht auf dem Spielfeld. Gearbeitet wurde hingegen in der Kinemathek Lichtspiel in Bern.


An Ostern war die Digitalisierung dann endlich abgeschlossen. Nun sind die Spulen zurück in Thun und mit ihnen ein mp4-File von jedem Film. Das Digitalisat (ein mp4-File für die Familien) und die Originalfilme gehen im April retour an die Besitzer:innen.


Und was bleibt mir? Erst einmal eine Unmenge an wilden, wackeligen Bildern und ein kleines Ohnmachtsgefühl. Es sind total viereinhalb Stunden Rohmaterial vom Thuner Ausschiesset, Bilder aus den Jahren 1937 bis 1988.


Zum Glück mache ich das nicht zum ersten Mal. Seit 25 Jahren bin ich journalistisch tätig und habe schon unzählige Filme gedreht und produziert. Die Ohnmacht wird nachlassen und die Montage, die als nächstes folgt, gehört zu den schönsten Prozessen in einem Filmprojekt.

Am Schnittpult - it's where the magic happens.


 

Anekdote des Monats


Carac aus der Confiserie sind frisch am besten.
Es führt kein Weg daran vorbei: Carac

Wer mich kennt, weiss von meiner Schwäche. In der ganzen Schweiz komme ich schlecht an den grünen Patisserie-Törtchen vorbei.


Ein dummer Zufall, dass es in Thun den besten Confiseur gibt. Und was das mit dem Projekt "Fulehung auf Super8" zu tun hat? Nichts. Aber in diesem NEWS-Blog geht es um die Gemütslage. Die Korrelation zwischen einem Carac und der Befindlichkeit ist erstaunlich. Oder ist da jemand anderer Meinung?



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